Vesteralen – Angeln der Extraklasse und Natur pur!

26. Februar 2018

Ein Naturerlebnis vor Ringstad.

Vesteralen – Angeln der Extraklasse und Natur pur!

Wenn der Vater mit dem Sohne ein Reise macht, dann kann er was erzählen - nur wo fängt man an? Seit 2003 fahre ich regelmäßig zum Angeln und Fotografieren nach Norwegen. Besonders in den ersten Jahre sah mich mein Sohn mit großen Kinderaugen an und wollte mit. Ich versprach ihm: "Wenn du groß genug bist, nehme ich dich mit." Viele Jahre gingen ins Land, Reisezeiten und Ferien passten nicht, verschiedene Dinge passierten und es dauerte ganze 12 Jahre, bis wir unseren gemeinsamen Traum verwirklichen konnten. Schon im Jahr 2009 hatte ich ein ganz besonderes Reiseziel ins Auge gefasst, die Vesteralen. Einmal ganz rauf, richtig große Fische fangen und dann vielleicht auch mal Wale sehen. In der "Kutter & Küste" Nr. 30 (Mai 2009) war das Traumrevier um die Anlage Ringstad Sjohus ausführlich beschrieben worden. Das dazu erstellte Video "Vesteralen – Angelabenteuer auf dem Nordatlantik" fasste meine Träume in reale Bilder. Da wollte ich unbedingt einmal hin! Und so nahm ich Kontakt mit dem Angelreisenanbieter "Kingfisher – Reisen" auf. Die Anlage Ringstad Sjohus ist dort exklusiv gelistet. Hier bekam ich die ersten Informationen sowie ein zweites Video "Meeresangeln vor Ringstad Vesteralen/ von und mit Torsten Arens".

Spätestens nach diesem Film war mein Traum wieder Realität und ich buchte für Ende Juli  2017 unseren generationsübergreifenden Norwegenurlaub. Was ich bekam, war ein rundrum Sorglospaket von Kingfisher. Buchung mit 50 kg Freigepäck pro Person, Reiseunterlagen, Scheckheft, Zollbestimmungen, Gezeitentabellen, Seekarten mit markierten Fanggründen, alles dabei. Dazu kleine Souveniers und bei Rückfragen immer freundlich und kompetet, einfach top! Von Anglern für Angler – so sollte es sein.

100 kg Freigepäck, das klingt erst einmal irre viel, trotzdem sollte das Equipment gut überlegt zusammen gestellt werden. Jahrelang war ich mit meinen Angelkollegen im Auto nach Norwegen gereist. Gepäckmengen und Gewichte waren eigentlich immer Nebensache. Eimerweise Pilker, Grundbleie und alles an Ausrüstung immer noch mal in Reserve – wann weiß ja nie. Nun aber galt es umzudenken und Haus zu halten. Warme Kleidung, Floatinganzüge und Automatikwesten haben auch ihr Gewicht. Wir mussten genau überlegen, was muss mit und auf was kann man verzichten. Die Angeln selbst mussten im Transportrohr separat mit Extrakosten am Flughafen aufgegeben werden aber auch das funktionierte alles problemlos.

Der Flug von Berlin nach Oslo war mit 1,5 Stunden recht kurzweilig, ebenso die gleiche Flugzeit nach Evenes/Narwik, einzig die 4 - 5 h Aufenthalt in Oslo waren anstrengend, wohl aber nicht anders buchbar. Wir landeten pünktlich gegen 20 Uhr in Narvik. Grauer Himmel und Regen empfingen uns, es sollte aber besser werden, viel besser! Am Flughafen wartete bereits Ian, der Betreiber der Anlage Ringstad – Sjohus. Ein richtiger Seebär, nach außen oft etwas brummig aber ein herzensguter Mensch, der immer alles versucht, um seine Gäste glücklich zu machen. Ich erkannte ihn sofort, hatte ich ihn doch in den Filmen oft gesehen. Nachdem wir noch eine vierköpfige Angelgruppe aus Bayern eingeladen hatten, ging es auf die drei Stündige Fahrt zur Anlage. Die Jungs kommen regelmäßig hier rauf und hatten bei Ian bereits "Wegzehrung" in Form von einigen Bier bestellt. Und wie das unter Anglerfreunden so üblich ist, luden sie uns ein. Es wurde eine lustige, entspannte Fahrt mit vielen interessanten Geschichten, die unsere Vorfreude nochmals steigerte.

Als wir dann gegen 23:30 Uhr die Anlage  Ringstad erreichten, zeigte sich uns das Meer ruhig und ohne eine einzige Welle, was für ein Anblick! Ian rief uns noch zu, wir sehen uns morgen pünktlich 09:00 Uhr zum Briefing, dann fielen wir müde ins Bett. Wir waren angekommen, im Reich der Mitternachsonne. Der Service auf Ringstad Sjohus bietet neben Frühstück auch Halb oder Vollpension. Ann-Karina, die Hausherrin, zaubert mit ihrem Küchenteam zu jeder Tageszeit leckere Essen, und bei Ausflügen gibts auch schon mal ein Lunchpaket. Wir hatten unseren Aufenthalt in der Anlage Ringstad mit Frühstück gebucht. Tagsüber waren wir eh immer on toure und Abends gab es fangfrischen Fisch.

Bevor es am Morgen an die Theorie zu Seekarten und Angelgewässern ging, führte uns Ian zur Einstimmung erst einmal zu einem Schuppen. An diesem waren die Überbleibsel unvernünftiger Urlauber verewigt. Mindestens neun geschrottete Schiffsschrauben hingen bzw. lagen am Schuppen. Für Ian sind diese Unfälle immer wieder mit zusätzlicher Arbeit und immensen Kosten verbunden und ganz nebenbei trägt er auch die Verantwortung für seine Gäste. Die kaputten Schrauben vor Augen lauschten alle ganz genau den Ausführungen des Anlagenbetreibers. Ian macht keine halben Sachen, zu viel hat er schon erlebt. Und so nimmt sich für jede Bootsbesatzung Zeit, ihnen die einzige und sichere Ausfahrt aus dem, der Anlage vorgelagerten, Schärengebiet zu zeigen. Striktes Einhalten der vorgeschriebenen Fahrtrouten ist oberstes Gebot auf Ringstad. Das dies gar nicht so leicht war, erfuhr ich später bei meinen Fotoexkursionen. Die obligatorische Auswertung des Kartenplotters am Urlaubsende brachte auch bei mir einige "Landgänge" zumindest auf dem Kartenmaterial des Echolots, dazu aber später mehr.

Angeln mit Schweinswalen - Nach dieser intensiven Einweisung starteten wir bei aufklarendem Wetter zu unserer ersten Ausfahrt. Die Suche nach fängigen Stellen zu verkürzen half die erstklassige Seekarte von Kingfisher, die ich, wie schon erwähnt mit den Reiseunterlagen erhalten hatte. Um meinem Junior erst einmal das Nordmeer und seine Angelei näher zu bringen, steuerten wir zunächst den markierten Bereich um die Untiefe Jørnfjordflesa an. Dieses Gebiet (Angelplatz 4) wies gute Chancen für Dorsch, Köhler, Leng, Lump und sogar Heilbutt aus. Ich nahm mir Zeit, meinem Jungen das grobe Gerät der Meeresangelei näher zu bringen. Er soll dieses Land und die Angelei in Norwegen genau so lieben lernen, wie ich vor vielen Jahren. Gespannt ließ er seinen ersten Körder in die Tiefe gleiten. Es dauerte gar nicht lange und ein größenwahnsinniger Minileng zappelte am vergleichsweise riesigen Kunstköder. Die Augen des Junganglers strahlten und der Bann war gebrochen. Natürlich ging der Winzling wieder über Bord aber seine größeren Artgenossen sollten nicht lange auf sich warten lassen. Anständige Leng und fette Lumb konnten wir anlanden. Dann biss der erste Rotbarsch. Mein Sohn strahlte vor sich hin. Es war kein großer Fisch, aber heimlich hatte er immer davon geträumt, so einen "Roten" mal zu fangen. Und dies gleich am ersten Tag. Da war einer glücklich!

Das diese Stelle wirklich sehr fischreich war, zeigten nicht nur unsere guten Fänge. Ich hatte gerade die Kamera draußen, um den Angelerfolg meines Sohnes zu dokumentieren, da schossen die ersten schwarzen Schatten durchs Meer. SCHWEINSWALE - schnell die Angeln einholen! Sie kamen immer näher und waren voll im Jagdmodus. Sie zischten am Boot und unter dem Boot vorbei. Hier jagte eine ganze Schule ganz nahe bei uns. Die Kamera glühte und ich war mindestens genau so zufrieden wie mein Sohn.

Das Wetter verbesserte sich nahezu stündlich bis wir einen Zustand erreichten, den ich in den vielen Jahren Norwegen nur einmal erlebt habe, spiegelglatte See und Vollsonne. Da wir uns ja über dem nördlichen Polarkreis befanden und auch noch zur Zeit der Mitternachtssonne, schien diese unglaubliche 24 Stunden und das die ganze Woche lang. Was für ein Wahnsinn!

Die absolut ruhige See in den nächstsen Tagen erlaubte es uns , weit raus zu fahren. Gerade die markierten Angelgebiete 7, 10, 12 und 13 liegen in offenen Bereichen, die nur bei ruhiger See angesteuert werden können. Wir hatten das unglaubliche Glück des perfekten Wetters und so konnten wir völlig entspannt alle markierten Bereiche anfahren und beangeln. Dabei entwickelte sich für uns das Fanggebiet 12 als persönlicher Hotspot. Hier konnten wir einige Großdorsche fangen. Und da nicht selten Vater und Sohn gleichzeitig drillten, gibt es von dieser wirklich guten Stelle nur wenige Bilder.

Die ruhige See und das damit verbundene uneingeschrängte Anfahren von wetterabhängigen Angelstellen schuf ungeahnte Freiräume. Wir konnten uns auch einfach mal treiben lassen und die atemberaubende Landschaft genießen. Die noch schneebedeckten Berge der nahen Lofoten boten im Kontrast zu dem spiegelnden Meer und dem strahlend blauen Himmel ein unbeschreiblichen Anblick. Natürlich erkundeten wir auch diese wundervolle Landschaft.

Naturfotografie im Schatten der Lofoten - Ian, der Hausherr von Ringstad Sjohus, ist ebenso wie ich ein leidenschaftlicher Naturfotograf. Viele seiner außergewöhnlichen Bilder kann man auf der Webseite der Anlage (http://www.yttersiden.no) oder der dazu gehörenden Facebookseite bewundern. Von ihm bekam ich wertvolle Tipps, wo ich seltene Meeresvögel finden könnte. Auch diese Stellen ließen sich nur bei dem Ausnahmewetter anfahren und das nahm ich dankend an. Erst mal Richtung Lofoten und dann immer weiter gerade aus... Irgendwann erschienen kleine dunkle Punkte vor den mächtigen Lofotenbergen. Diese wurden immer größer und irgendwann sah es aus, als trieben dort Eisberge. Was war das? Wir fuhren langsam in die Richtung weiter und dann sahen wir es, mächtige Felsen, mitten im Meer, fast schneeweiß. Es war eine gigantische Kormorankolonie mit sicher 1000 Individuen. Diese hinterlassen Unmengen von flüssig weißem Vogelkot. Und so, wie es aus sah, schienen die Felsen seit Jahren von den Meeresvögeln genutzt worden zu sein, was dann am Ende auch die weiße Farbe erklärt. Ein gigantischer Felsen in Schwarz und weiß – irre! Die Brutzeit neigte sich Ende Juli dem Ende entgegen, so dass nur noch hin und wieder fast erwachsene Jungvögel zu erkennen waren.

Wir genossen die norwegische Natur in vollen Zügen und ließen uns zwischen den Vogelinseln einfach treiben. Motor aus, kein Lärm, kein Stress für die Tiere, quasi ein großes Stück Treibgut mit Fotoapparat. Dies zahlte sich aus. Keine 30 m neben uns steckte ein Seehund neugierig seinen Kopf aus dem Wasser.

Etwas weiter neben der Kormoraninsel befand sich eine kleine Kolonie von Basstölpel, die größten Seevögel Nordeuropas. Auch diese nahmen wenig Notiz von uns und so gelangen mir auch hier einzigartige Aufnahmen. Ein Tag ganz nach meinem Geschack und auch mein Junge war begeistert von der Artenvielfalt im kalten Nordatlantik. Ähnliche Aktionen veranstalteten wir immer dann, wenn sich Gelegenheit bot oder wir besondere Tieransammlungen sahen. Wir ließen uns mit der Strömung treiben und in Felsnähe sicherten wir mit dem Notpaddel vor Felsberührung. Bei Seegang unmöglich aber den hatten wir ja glücklicher Weise nicht.

Und diese Fotoausflüge in den ufernahen Untiefen entlarfte Ian am Urlaubsende beim Auslesen des Kartenplotters. Ihr seid doch in den "No Go Areas" gewesen! Sichtbar unentspannt befürchtete der Anlagenbetreiber wieder einmal Schäden an einem seiner Boote. Ich konnte ihn beruhigen, erzählte ihm von unseren gesicherten Fototouren. Für den Moment glaubte er mir, hatte aber auch schon viel Lehrgeld bezahlen müssen und so erfolgte die im Briefing angekündigte, kostenpflichtige Kontrolle des Bootes auf Schäden am Kiel und an der Schraube. Ein völlig verständliches Prozedere, bei dem ich Ian auch zur Hand ging, es lag ja auch in meinem Interesse, zu zeigen, das wir nicht irgendwo "gestrandet" waren. Ich konnte ihn verstehen und die Bilder auf dem Echolot waren eindeutig. Erleichtert fand der Bootseigner meine Aussagen bestätigt, alles war unbeschädigt. Nachdem wir das Boot wieder zu Wasser gelassen hatten, plauderten wir anschließend bei einem Bierchen lange über die Naturfotografie und die Möglichkeiten, die sich hier in Nordnorwegen dafür bieten.

Whalwatching im Nordatlantik - Wie ich aus den studierten Berichten und den Videos zu meinem Angelziel schon erfahren hatte, gibt es auf den Vesteralen auch die Möglichkeit, Wale in freier Wildbahn zu beobachten. Dies ist in Europa nur an ganz wenigen Stellen möglich und hier auf den Inseln bekommt man sogar eine Wal–Garantie! Und so buchten wir bei perfektem Wetter unser Walewatching. Ausgestattet mit warmer Kleidung und für uns notwendigen Reisetabletten ging ist hinaus in Richtung Bleik-Canon, einem Tiefseegraben mitten im Nordatlantik. Die Ausfahrt führte uns zunächst an dem Naturschutzgebiet um die Leuchtturminsel Anda vorbei. Hier brüten in Spitzenzeiten bis zu 20.000 Papageitaucher. Das Ganze wurde noch durch Raubmöwen, Trottellummen, Tordalke, Eissturmvögel und sogar Seeadler vervollständigt. Nachdem sich alle satt fotografiert hatten, ging es mit voller Fahrt aufs offene Meer. Am Ende brauchten wir vier Stunden, bis wir bei den Pottwalen am Bleik-Canon angekommen waren. Unterwassermikrofone verrieten uns, dass wirklich Wale da waren. Der Guide erklärte den Mitfahrern, dass die Klicklaute der Pottwale kurz vor dem Auftauchen verstummen. Dies war kurze Zeit später der Fall und alle starten gebannt aufs Meer. Und dann kam der Ausruf "Da bläst er!" – ein Hauch von Herman Melvilles "Moby-Dick" hing in der Luft. Alle starten zu dem riesigen Pottwal. Nach wenigen Minuten holte der Meeressäuger Schwung und verschwand, mit der fotogenen Fluke über dem Wasser, wieder in den Tiefen. Auf ein erneutes Auftauchen wollte die Crew nicht warten, da dies mindestens eine Stunde gedauert hätte und die vierstünde Rückfahrt auch noch anstand.

Auf der Rückfahrt passierte dann das Unglaubliche – Orcas! Und nicht nur einer. Insgesamt kamen in Abständen 3 größere Familien mit Walen in allen Größen. Besonders die großen Bullen mit diesen riesigen, 2 Meter hohen Rückenflossen waren einfach nur beeindruckend. Man muss das einfach auf sich wirken lassen, das kann man nicht beschreiben.

Lachsangeln am Gezeitenstrom - Ohne Zwang kann man viele Sachen ausprobieren, auch mal experimentieren. Und so nahmen wir uns einen Nachmittag Zeit, um den springenden Lachsen im nahegelegenen Straumen nachzustellen. Mit dem feinsten Material und allerlei Wurfködern machten wir uns auf den Weg einen der Salmoniden an die Angel zu bekommen...

Ein schmaler Meeresarm, der sich im Verlauf der Ebbe zu einem reißenden Fluss verwandelte. Das sinkende Wasser, welches ganze Tangwälder mit all ihren Seesternen, Muscheln und Krabben freilegte. Dazwischen Austernfischer, die nach Nahrung suchten und ein unablässiger Zug Seeschwalben, die ihre fast erwachsenen Jungvögel ständig mit kleinen Sandaalen versorgten. Dazu springende Lachse in dem goldenen Licht der Polarsonne - nur überlisten ließ sich am Ende keiner.

Die ausgezeichnete Fängigkeit des Angelgebietes rund um Ringstad und unser frühzeitiger Entschluss, keine Filets mit nach Hause zu nehmen, ermöglichte einen völlig entspannten Urlaub. Ein Erlebnis, das immer wieder bei der Norwegenangelei verloren geht. Wie oft ermöglichten Schlechtwetterperioden nur wenige Ausfahrten. Wenn dann noch die Fangerfolge ausblieben, wurde es schnell angespannt, in der Anglergruppe. Jeder wollte sein Kontingent an Nordmeerfisch ausreizen aber mitunter gab es für jeden nur wenige Pakete. Von diesem Zwang, unbedingt viele große Fische fangen zu müssen, waren wir in unserem Vater – Sohn Urlaub total befreit. So sollte Urlaub sein!

Mein Fazit nach diesem Urlaub: Angeln und Naturfotografie vom allerfeinsten und natürlich eine gemeinsame Zeit zwischen Vater und Sohn, die so nie wieder kommen wird...

Infokasten Boote

•         Silver Viking; 17 ft; 25-20 PS; Echolot; GPS; Kartenplotter

•         Dolmoy 200; 20 ft; 50 PS; Kabinenboot; Echolot; GPS; Kartenplotter

•         Quicksilver 605; 20 ft; 100 PS; Kabinenboot; Echolot; GPS; Kartenplotter

•         Antares; 21ft; 115 PS Kabinenboot; Echolot; GPS; Kartenplotter

•         Invicta; 24 ft; 150 PS; Kabinenboot; Echolot; GPS; Kartenplotter

Für Kurzentschlossene gibt es außerdem Angelgerät und Floating Anzüge zum mieten, sowie bei Bedarf Guiding durch ortskundige Fischer gegen Gebür. 

Infokasten Anlage Ringstad

Neben den Angelgästen sind auch regelmäßig viele andere Urlauber hier anzutreffen. Das hängt auch mit den vielfältigen Freizeitangeboten zusammen, die man hier ausleben kann. Es werden folgende Aktivitäten angeboten: Angeln; Bergwandern; Fotoworkshops; Vogelexkursionen, Trollfjordtouren; Speedboottouren und Kajak fahren. Ringstad-Sjohus ist ein fester Anlaufpunkt der alljährlichen "ARCTIC SEA KAYAK RACE", einem der schönsten Padelabenteuer der Welt.